Messstationen Kärnten

Klagenfurt

Betrieb: Anfang Feber bis Ende September

Standort: LKH-Klagenfurt, Flachdach der Abteilung für Chirurgie, 27 Meter über dem Boden

Der unverbaute Teil des Geländes im Bereich des Landeskrankenhauses Klagenfurt ist charakterisiert durch eine Parklandschaft mit Rasenflächen und verschiedenen Zierbäumen (Platanen, Eichen, Birke, Weiden, Kiefern, Fichten, Thujen, Eiben). In der näheren Umgebung liegen landwirtschaftlich genutzte Grünland- und Ackerflächen und naturnahe Laub- und Nadel-Mischwälder. Das Klagenfurter Becken wird geprägt durch ein inneralpines, kontinental getöntes Klima und durch eine Temperatur-Inversion während der Winter-Monate. 

Villach

Betrieb: Anfang Juni bis Ende September

Standort: LKH Villach, Flachdach der Gynäkologischen- und Geburtshilflichen Abteilung, 32 Meter über dem Boden

Die Vegetation in der Umgebung der Pollenfalle besteht aus verschiedenen Zierbäumen und Ziersträuchern. Häufigere Arten sind: Ahorn, Platane, Linde, Birke, Weide, Buche, Fichte, Zeder, Föhre, Flieder, Rhododendron, Rosen, Weißdorn.
In unmittelbarer Nähe liegen der Drau- und der Gail-Fluss mit einer typischen Ufervegetation (Erlen, Hasel, Weiden). Außerhalb des Stadtgebietes von Villach befindet sich Kulturland mit Gärten, Äckern und Mähwiesen. Die Höhenzüge um Villach sind mit Laub- und Nadelhölzern bedeckt (vorwiegend Rotbuchen, Fichten und Waldkiefern). Südwestlich des Stadtgebietes liegt die Schütt mit einer Wärme liebenden Vegetation aus Hopfenbuche, Manna-Esche und Schwarzkiefern.

St. Paul im Lavanttal

Betrieb: Anfang März bis Ende Juni 2009-2010

Standort: Hauptschule St. Paul, Dachfirst, ca. 25 Meter über dem Erdboden

Die Marktgemeinde St. Paul liegt im östlichen Teil von Kärnten im Zentrum des Unteren Lavanttales. Die Pollenfalle steht auf dem Dach des Hauptschulgebäudes und liegt zentral innerhalb der Marktgemeinde St. Paul. Die Umgebung des Ortes ist geprägt von einer intensiven landwirtschaftlichen Nutzung (Ackerland, Mähwiesen und große Obstbaum-Kulturen). Entlang des Lavant-Flusses und des Granitzbaches existieren nur mehr kleinere Auwald-Reste mit Erlen- und Weidenbeständen. Im weiteren Umfeld der Marktgemeinde gibt es im Bereich der Koralpe und des Johannesberges größere Waldbestände mit einem Mischwald, der vorwiegend aus Fichten, Lärchen und Rotbuchen zusammengesetzt ist. Im Vergleich zu Mittel- und Westkärnten besitzt das nach Süden offenen Lavanttal eine klimatische Gunstlage

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Ferlach

Betrieb: Anfang März bis Ende Juni 2011-2012

Standort: Hauptschule Ferlach, Flachdach, ca. 20 Meter über dem Erdboden

In der Umgebung des Standortes Ferlach überwiegen Gartenanlagen mit verschiedenen Ziersträuchern und Bäumen. Außerhalb des Stadtgebietes liegen verschiedene landwirtschaftliche Kulturflächen, wobei die Mähwiesen am häufigsten vorkommen. Nördlich von Ferlach existieren entlang der aufgestauten Drau große Bestände von Erlen- und Weiden-Arten. Unmittelbar im Süden der Stadt liegt die Bergkette der Karawanken mit großen Rotbuchen und Fichten-Beständen.

Kötschach-Mauthen

Betrieb: Anfang März bis Ende Juni 2013-2014

Standort: Dach des Gebäudes der Neuen Mittelschule Kötschach-Mauthen, 12 Meter über dem Erdboden

Der Standort der Messstation auf dem Dach der Neuen Mittelschule liegt etwa in der Ortsmitte von Kötschach-Mauthen, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus. Die nähere Umgebung zur Pollenfalle ist Siedlungsgebiet und wird geprägt von Kleingärten und Rasenflächen. In der weiteren Umgebung liegt Wirtschaftsgrünland mit Mähwiesen und Weiden. Als Uferbegleitung der Gail treten größere Grau-Erlen-Bestände auf. Im Süden und Norden begleiten die Karnischen Alpen, bzw. die Gailtaler Alpen den Talboden der Gail. Die Berghänge sind in erster Linie von einem Fichtenwald und einem Rotbuchen-Tannen-Fichtenwald bedeckt. Auf den Südhängen der Gailtaler Alpen wachsen stellenweise größere Grau-Erlen-Bestände.

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Winklern / Mölltal

Betrieb: Anfang März bis Ende Juni 2015-2016

Standort: Flachdach des Gebäudes der Neuen Mittelschule Winklern im Mölltal, 10 Meter über dem Erdboden

Der Standort der Messstation auf dem Dach der Neuen Mittelschule liegt am Südostrand der Gemeinde Winklern im Mölltal. Die nähere Umgebung zur Pollenfalle ist geprägt von Grünland mit großflächig vorhandenen Mähwiesen und Weiden. Als Uferbegleitung der Möll treten große Bestände der Grau-Erle auf. Auf den talbegleitenden Hängen der Tauernberge stocken im unteren Bereich ausgedehnte subalpine Fichtenwälder, die im oberen Bereich in Fichten-Lärchenwälder übergehen. Entlang der Seitenbäche der Möll treten große Bestände der Grün-Erle auf.

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